Herzlich Willkommen

  • Vor zwei Jahren hat Eric Swan seinen Job verloren. Den geeigneten Punkt, seiner Frau Linda die Lage zu erklären, hat er irgendwie verpasst. Inzwischen hat er andere Lösungen gefunden, um seine Kosten zu decken: Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ...
  • Ein Profikiller hat einen Routineauftrag: Er soll einen Mafioso erledigen, der vor Gericht gegen seine Organisation aussagen will. Ein Hotel gegenüber des Justizpalastes ist der perfekte Ort für seinen Todesschuss. Lange bevor ...
  • Was soll sie auch machen? Mit Ehrlichkeit bringt sie ihre Familie nicht über die Runden. Also versucht sie es mit kleinen Gaunereien und Betrug. Das Gewissen plagt sie dabei nicht, denn ihre „Opfer“ ...
  • Aladin ist - wie sein inzwischen verstorbener Vater - Schneider geworden, hilft seiner Mutter ...
  • "Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin!" schrieb Marlene Dietrich, die einen amerikanischen Pass hatte und in Paris lebte. "Ich sage 'Gott sei Dank', weil der Berliner Humor mir mein ganzes Leben erleichtert hat und mir geholfen hat ...


nächste PREMIERE

Ziemlich beste Freunde

Nach dem gleichnamigen Film von Èric Toledano und Olivier Nakache

Dem querschnittsgelähmten, wohlhabenden Philippe stellt sich der Kleinganove Driss als Pfleger vor. Frisch aus dem Gefängnis entlassenen, will er eigentlich nur den Bewerbungsstempel, damit man ihm Arbeitslosenhilfe bewilligt. Interesse an dem Job hat er nicht. Doch Philippe gefällt die respektlose Art des jungen Mannes aus der Vorstadt. Das Mitleid, das ihm die Menschen in seinem Umfeld sonst entgegenbringen, kann er längst nicht mehr ertragen. Driss wird für zwei Wochen auf Probe engagiert. Driss wirbelt den strukturierten Alltag seines Patienten gehörig durcheinander. Trotz ihrer Unterschiede erkennen die Männer schnell, dass sie voneinander lernen können und sich ergänzen. Durch seine unkonventionellen Methoden gibt Driss Philippe die Lebensfreude zurück und er beginnt zu verstehen, was es bedeutet, Verantwortung für jemanden zu übernehmen. Sie werden: „ziemlich beste Freunde“. Die Geschichte basiert auf der 2001 erschienenen Autobiografie „Le second souffle“ des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der im Juni 1993 beim Paragliding abstürzte und seither Tetraplegiker ist.


PREMIERE: 30.05.15, 19.30 Uhr | Theaterzelt "Chapeau Rouge" Heringsdorf

 


Aufbau „Chapeau Rouge“ beginnt Montag

94 Positionen auf dem Spielplan

Am Montag, 4. Mai beginnt der Aufbau des Theaterzelts „Chapeau Rouge“ an der Strandpromenade von Heringsdorf/ Insel Usedom. Die Techniker der Vorpommerschen Landesbühne setzen an diesen Tag die Masten des Hauptzelts und ziehen die rote Zelthaut auf. Danach beginnt der Innenausbau mit Bühne, Theatertechnik, den kleinen Tischen und allem Zubehör, das die gemütliche Atmosphäre im „Chapeau Rouge“ ausmacht.

Eröffnet wird die 23. Chapeau-Rouge-Saison am 6. Juni mit „Ziemlich beste Freunde“ nach dem gleichnamigen Film von Èric Toledano und Olivier Nakache. Der Abend-Spielplan steht in diesem Jahr ganz im Zeichen besonderer zwischenmenschlicher Beziehungen. Da sind in „Ziemlich beste Freunde“ der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe und der Kleinganove Driss, in Gogels „Die Heirat“ sucht der Beamte Podkolessin eine Frau. Aber ob die lebenlustige Agafia die Richtige ist? Zum Trojanische Krieg führt gar die Beziehung von Paris und Helena in „Die schöne Helena“ von Peter Hacks nach Offenbach. Und der Fußballtrainer hat eine ganz besondere Beziehung zu seinem Lieblingssport. Und er erzählt darüber ausführlich in „Leben bis Männer“ von Thomas Brussig. Schließlich ist da noch „Marlene“ von Pam Gams und Volker Kühn und ihr eigentümliches Verhältnis zu Berlin. Der Zuschauer hat Teil an ihre Nervosität vor ihrem Konzert und erlebt dann einen glanzvollen Auftritt. Außerdem erfährt der Zuschauer in „Cash-und ewig rauschen die Gelder“ von Michael Cooney von die etwas zwielichtigen Beziehungen, die der Held Eric Swan zum Sozialamt und zur Wahrheit hat. Schließlich wird im Kaberettprogramm „So wahr uns Spott helfe“ alles infrage gestellt, was die Regierung so beschließt.

Auf dem Spielplan stehen natürlich Märchen, wie „Hase und Igel“ und zahlreiche Puppenspiele. Als Gäste werden unter anderem Carmen-Maja Antoni, Roger Willemsen und Uwe Steimle erwartet. Insgesamt gibt es 94 Vorstellungen bis Saisonschluss am 5.September.

 


Theaterbus für Vineta und Sonnenallee

Mit einem neuen Service will die Vorpommersche Landesbühne Anklam zum Besuch ihrer diesjährigen Theater Open Airs ermuntern. 16.04.2015 Anklam. Mit einem neuen Service will die Vorpommersche Landesbühne Anklam zum Besuch ihrer diesjährigen Theater Open Airs ermuntern. Die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) wird von Greifswald aus einen Theaterbus zu jeweils zwei Aufführungen der „Vineta-Festspiele“ in Zinnowitz und zur Aufführung des Kultstücks „Sonnenallee“ auf der Usedomer Hafenbühne einsetzen.

„Damit möchten wir insbesondere älteren Bürgern oder auch Gruppen sowie allen, die in der Hauptsaison lieber entspannt unterwegs sind, eine komfortable Anreise mit bestmöglichem Theatergenuss ermöglichen“, erklärt VVG-Geschäftsführer Dirk Zabel. „Wir bieten das Gesamtpaket in Kooperation mit der Vorpommerschen Landesbühne an. Im Preis ist sogar ein exklusiver Blick hinter die Kulissen und von ganz nah auf die Schauspielern enthalten. Natürlich können die Fahrten mit einem Spaziergang in Usedom und Zinnowitz verbunden werden.“ Die Tickets für Hin- und Rückreise sollen inklusive Eintritt 33 Euro kosten. Erhältlich sind sie in der Greifswald-Info im Rathaus am Markt. Nach Zinnowitz fährt der Theaterbus am 17. Juli und am 1. August, nach Usedom am 7. und am 22. August.

Das Theater Vorpommern (Greifswald/Stralsund) hatte im Jahr 2013 erstmals einen Theaterbus eingesetzt, um Publikum aus dem Greifswalder Umland abzuholen. Die guten Erfahrungen ermunterten andere, es den Greifswaldern gleichzutun. Im Dezember startete die neue Verkehrsgesellschaft Rügen-Vorpommern fünf neue Theaterbuslinien zum Theater Vorpommern nach Stralsund.

 


Der persönlicher Stuhl in der BartherBoddenBühne

Die Theaterstühle in der BartherBoddenBühne sind offensichtlich begehrt. Jüngst gingen wieder 19 Stühle weg und die neuen Besitzer nahmen ihre persönlichen Stuhlüberzüge entgegen. Insgesamt gibt es jetzt 26 Stuhlpatenschaft – also es sind noch 172 Stühle frei. Eine Stuhl-Patenschaften kosten 10 Euro pro Monat und läuft über ein Jahr. Informationen unter 038231 6638.

 


 

Nächste Vorstellungen

Mai
5

05.05.2015 19:30 - 22:00

Mai
7

07.05.2015 09:30 - 10:45

Mai
9

09.05.2015 19:30 - 22:00

Mai
10

10.05.2015 15:00 - 17:00

Mai
12

12.05.2015 19:30 - 22:00

Aktuelles

PRESSEMITTEILUNGEN

 

Irrungen und Wirrungen bei den Vineta-Festspielen
(Nordkurier 23.04.15)

Junge Schauspieler allein auf der Bühne: Wo ist nur der Chef?
(Nordkurier 23.04.15)

Theater entdecken neue (Fahr-)Gäste für sich
(Nordkurier 16.04.15)

Eine Rolle im Rollstuhl
(Ostseezeitung 09.04.15)

Das Hauen und Stechen um Vineta
(Ostseezeitung 07.04.15)

Außer vielen Späßen nichts gewesen
(Nordkurier 04.04.15)

Die Frau hinter dem kunstseidenen Mädchen
(Nordkurier 02.04.15)

Geheiratet wird eben immer
(Ostseezeitung 01.04.15)

Vineta: Flieger hilft bei der Suche
(Nordkurier 01.04.15)


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Mitteilungen
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Spielplan 04-05
Anklam/Zinnowitz/Unterwegs
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