Herzlich Willkommen

  • Vor zwei Jahren hat Eric Swan seinen Job verloren. Den geeigneten Punkt, seiner Frau Linda die Lage zu erklären, hat er irgendwie verpasst. Inzwischen hat er andere Lösungen gefunden, um seine Kosten zu decken: Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ...
  • Ein Profikiller hat einen Routineauftrag: Er soll einen Mafioso erledigen, der vor Gericht gegen seine Organisation aussagen will. Ein Hotel gegenüber des Justizpalastes ist der perfekte Ort für seinen Todesschuss. Lange bevor ...
  • Was soll sie auch machen? Mit Ehrlichkeit bringt sie ihre Familie nicht über die Runden. Also versucht sie es mit kleinen Gaunereien und Betrug. Das Gewissen plagt sie dabei nicht, denn ihre „Opfer“ ...
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  • "Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin!" schrieb Marlene Dietrich, die einen amerikanischen Pass hatte und in Paris lebte. "Ich sage 'Gott sei Dank', weil der Berliner Humor mir mein ganzes Leben erleichtert hat und mir geholfen hat ...


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Hafenfestspiele Usedom : Sonnenallee

pl sonne

Nach fünf Rudi-Strahl-Geschichten auf der Usedomer Hafenbühne geht’s nun auf in die „Sonnenallee“, an den Grenzübergang zwischen Ost- und West.

Während die Wessis ihre Ost-Nachbarn von Aussichtsplattformen begaffen, versuchen die Bewohner des östlichen Abschnitts der Sonnenallee, ein normales Leben zu führen.

Micha wohnt mit seinen Eltern und Geschwistern in einer viel zu kleinen Wohnung. Seine Clique trifft sich auf der Straße, um die Rolling Stones und andere nicht so sehr erwünschte Musik zu hören, natürlich werden sie vom ABV (Abschnittsbevollmächtigen) erwischt und der konfiziert auch noch das Tonband und sorgt für Ärger. Die Jungs stehen kurz vorm Abitur und üben sich in Alltagsrebellion, buhlen um die Schulschönste, spielen arme, hungrige Ossi vor Westtouristen-Bussen und üben sich im Erwachsen werden. Dann kommt auch noch die Westverwandtschaft zu Besuch, regt sich dauernd auf und schleppt lauter unnützes Zeug an. Michas Mutter versucht derweil die Flucht mit einem gefundenen Westausweis. „Sonnenallee“ ist eine komödiantisch zugespitzte Geschichte aus den späten 1970er Jahren, in der es natürlich jede Menge Musik zu hören gibt.

Leander Haußmann, Thomas Brussig und Detlef Buck haben von 1996 bis 1999 den Film „Sonnenallee“ entwickelt, der am 7. Oktober 1999 Premiere hatte. Der Film wurde im Jahr 2000 mit dem Filmpreis in Silber in der Kategorie „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet. Nach dem Film schrieb Thomas Brussig den Roman „Das kürzere Ende der Sonnenallee“, der ebenfalls 1999 erschien.

"Mensch, was haben wir die Luft bewegt.Es wäre ewig so weitergegangen. Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert. Wir waren alle so klug, so belesen, so interessiert, aber unterm Strich war`s idiotisch. Wir stürmten in die Zukunft aber waren so was von gestern. Mein Gott, waren wir komisch, und wir haben es nicht einmalgemerkt.

Thomas Brussig - Autor "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"

Karten und Infos unter www.hafenfestspiele-usedom.de und unter 03971 208925

 


Der persönlicher Stuhl in der BartherBoddenBühne

Die Theaterstühle in der BartherBoddenBühne sind offensichtlich begehrt. Jüngst gingen wieder 19 Stühle weg und die neuen Besitzer nahmen ihre persönlichen Stuhlüberzüge entgegen. Insgesamt gibt es jetzt 26 Stuhlpatenschaft – also es sind noch 172 Stühle frei. Eine Stuhl-Patenschaften kosten 10 Euro pro Monat und läuft über ein Jahr. Informationen unter 038231 6638.

 


 

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„Totale Abenteuerlust“: Vineta-Theatershow mit viel Spaß
(Ostseezeitung 29.06.15)

Alles auf Anfang bei den Vineta-Festspielen
(Nordkurier 27.06.15)

Vineta erhebt sich wieder einmal aus den Fluten
(Nordkurier 26.06.15)

Völker der Wanderdünen und Gezeiten lassen Vineta auferstehen
(Ostseezeitung 25.06.15)

Ganz großes Theater auf Usedom
(Die Welt 25.06.15)

Neue Vineta-Trilogie startet mit „Der Tag des Königs“
(Focus 24.06.15)

Neue Vineta-Trilogie startet mit „Der Tag des Königs“
(SVZ 24.06.15)


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